Events

Neben schweißtreibenden Übungen und hartem Training für Körper und Geist sollen natürlich auch das gemütliche Beisammensein, Wanderungen, Ausflüge und das Zeigen unseres Könnens in der Öffentlichkeit nicht zu kurz kommen.

Hier finden Sie einige Einblicke in diese unvergesslichen Events.

Jahresausflug 2019 im Juli nach Heilbronn zur BuGa
Weihnachtsfeier Dezember 2018

 

Weihnachtsfeier Dezember 2018

8. Dezember 2018

 

Sportfest Juni 2018

Sportfest SVR Abt. Fitness & Aerobic

9. Juni 2018

Weihnachtsfeier Dezember 2017

 

Weihnachtsfeier 09. Dezember 2017

 

Beim Essen

Abmarsch

Im Gespräch

Altstadtführung Magd Elsa Juli 2017
Ausflug nach Dresden 24.09. - 27.09.2015

Jubiläumsausflug der Abt Fitness & Aerobic vom 24.-27.September 2015 nach DRESDEN

Wir sind 20 Jahre in Bewegung … jetzt lassen wir uns fahren! Und zwar mit dem Luxusliner der Fa. Grimm-Reisen GmbH

 

Unser Luxusliner

Unser Luxusliner

Als Ausflug mit kleinem Experimentcharakter starteten wir Donnerstagmorgen in aller Frühe Richtung Dresden. Denn wir, im Ort als „es Erobick“ bekannte Sparte des Hauptvereins, verreisten erstmals für vier Tage, und, die größte Unbekannte in dieser Rechnung: wir nahmen (teilweise) unsere Männer mit. Dieser bunt zusammengewürfelte Haufen – neun Paare und neun alleinreisende Damen – wurde dann in Etappen (Mudau, Robern, Fahrenbach, Limbach) von einem Grimm-DeLuxe-Bus eingesammelt. Der Bus überzeugte durch viel Beinfreiheit, großem Panoramafenster und bestem Sitzkomfort – aber unser Fahrer Ali, ein „persischer Pfälzer“ begeisterte uns durch seine charmante, witzige und schlitzohrige Art noch viel mehr…

 

Ali, der persische Pfälzer

Ali, der persische Pfälzer

Da sich nicht alle Anwesenden persönlich kannten, versuchten wir dies per „3-Wörtersatz- Kennenlernspiel“ zu ändern, was uns auch gut gelang. Die Zimmerverteilung erfolgte noch im Bus mittels Auslosung und dem Spiel “ich trage einen berühmten Namen“ so wurden von Cäsar/Kleopatra über Marianne/Michael bis zu den Geißens nette Pärchen ermittelt, was bestens zur guten Stimmung beitrug. Gegen Ende der Hinfahrt erhielten wir von dem Kohlsuppe kochenden Karl-Heinz einen Crashkurs in sächsich, wovon uns eins ewig in Erinnerung bleiben wird: „OORSCHWERBLEEDE“!
Oorschwerbleede

Da wirste shon ma bleede

Frauenkirche

Andacht in der Frauenkirche

Nach dem Zimmerbezug im sehr zentral gelegenen Hotel Pullmann stand uns Zeit zur Verfügung, die wir zur ersten Erkundung der Altstadt und zu einer gemeinsamen Andacht in der Frauenkirche nutzten, in welcher wir schon im Voraus um Absolution der evtl. noch anstehenden Sünden beteten….. Ein gemeinsames Abendessen in der Kurfürstenschenke beschloss den ersten Tag. Tag zwei startete mit Irina, unsere Stadt- und Wanderführerin. Per Bus und zu Fuß erkundeten wir die sächsische Hauptstadt und erfuhren von ihr sehr viele historische Hintergründe und Geschichten aus der Zeit August des Starken, der uns vor allem durch seine vielen Kinder (neun an der Zahl) und noch viel mehr Mätressen beeindruckte. Wir sahen das Rathaus mit dem goldenen Mann, der sein Füllhorn über die Bürger der Stadt verschüttet und lernten den goldenen Reiter, Sohn dieser Stadt, kennen. Wir bummelten auf den Brühlschen Terrassen inklusive Elbeblick und echter Thüringer Bratwurst, besuchten den Zwinger, einen barocken Prachtbau, der seinen Namen der Tatsache verdankt, dass er zwischen die einstige Stadtbefestigung hineingezwängt wurde. Hier befindet sich auch der berühmte Glockenturm, der zu verschiedenen Uhrzeiten verschiedene Melodien berühmter Meister spielt.

 

Der Zwinger

Der Zwinger

 

Die Frauenkirche wurde von einem Teil unserer Truppe sogar bis in den Turm hinauf bestiegen – andere ließen das Wahrzeichen der Stadt von außen auf sich wirken und genehmigten sich dabei in einem der vielen Straßencafés ein Bierchen oder einen Kaffee, der wohl hier mundartlich „Gaffee“ heißt. („Gönisch, ohne Gaffee gönne mir nich gämpfe! …“). Der Theaterplatz zählt laut Reiseführer zu den schönsten Plätzen der Welt. Den Rahmen bilden einige der bedeutensten Sehenswürdigkeiten der Stadt, wie z. B. die Hofkirche, der Fürstenzug, das Residenzschloss, die Schinkelwache und die Semperoper. Hier erhielten wir eine interessante aber auch sehr ernsthaftige Backstage-Führung, bei welcher wir Odenwälder (völlig zu unrecht!) als „pietätlos“ gerügt wurden……

 

Der Theaterplatz

Der Theaterplatz

Die Basteibrücke

Die Basteibrücke

Irina zeigte uns den Cholerabrunnen, der gestiftet wurde, als Dresden 1841 von derselben verschont wurde, besuchten die Pfundsmolkerei (heute Museum und schönster Milchladen der Welt), fuhren über das „Blaue Wunder“, eine Eisenbrücke, welche Blaewitz und Loschwitz miteinander verbindet. Der Abend stand zur freien Verfügung, jeder konnte seinen bevorzugten (Essens-) Gelüsten frönen und die alleinstehenden Damen genehmigten sich einen Mädelsabend, welcher mit missglückter Tuchfühlung an eine Herrengruppe, dafür aber mit sehr viel Gelächter endete… Nach einem guten Frühstück ging es am Samstag frisch gestärkt mit dem Bus zum Schloss Pillnitz, einem Anwesen, das August der Starke seiner Lieblings-Mätresse, Gräfin Cosel, vermachte. Hier bestaunten wir unter anderem die Kamelie, ein japanisches, neun Meter großes Gewächs, welches im Sommer blüht und im Winter von einem beweglichen Glashaus geschützt wird. Weiter gings über Pirna in die sächsische Schweiz, einer wildromantischen Gebirgswelt, die sowohl für Wanderer als auch für Extremkletterer legendär ist. In luftiger Höhe konnten wir über die 1851 errichtete steinerne Basteibrücke spazieren und uns an der sagenhaften Aussicht über die Elbe und über das riesige Elb-Sandstein-Massiv erfreuen.

 

 

 

 

Die Festung Königstein erreichten wir bequem mit dem Bus und dann ging es via Personenaufzug hoch auf die mittelalterliche Burganlage, die in früheren Zeiten den sächsischen Herrschern Schutz und Zuflucht bot und außerdem als Staatsgefängnis diente. Heute ist sie Freilichtmuseum, welches wir mittels einem Rundgang erkundeten. (Hungerturm, Pagenbett, Zeughaus, Garnisonskirche, Kasematten…)
Festung Königstein

Festung Königstein

 

 

 

 

 

 

Auf der Heimreise am Sonntag morgen ließ es sich der Kohlsuppe kochende Karl-Heinz nicht nehmen, sein Lob und seine Dankbarkeit an uns auszusprechen. Dass „des Erobick“ auch singen kann, das hatte er nicht erwartet. Bis dato war er Verfechter eines Männerchores, aber nach diesem Abend wäre seiner Meinung nach ein gemischter Pilotchor durchaus denkbar!!! Die Namensfindung des neuen Chors war auch sehr einfach (OORSCHWERBLEEDE“) – die restliche Planung des Projekts wurde dann aber sehr schnell beiseite geschoben, und wir ließen uns lieber vom besten aller Busfahrer mit „Gaffee und Guchen“ verwöhnen. Dieser fuhr uns dann sektbeflügelt (wir, nicht Ali!) nach Sulzfeld am Main, wo wir unser verspätetes Mittagessen einnahmen, den ausgezeichneten Schnaps und Likör probierten, uns über Männerprobleme unterhielten (ihr wisst schon, immer auf 30 zählen beim Pinkeln….), ein Liedchen mit Dirigent Erwin E. sangen und abschießend nochmal das Namensspiel durchführten.
Mittagessen Sulzfeld

Mittagessen in Sulzfeld

 

 

 

 

 

 

Für die restliche Heimfahrt konnten wir drei hochqualifizierte Animateure gewinnen: den Karl-Heinz alias Kaiser Franz, die Sylvi aus Lemboch und es Fatma aus Robbern. Ihr Witze-Repertoire war fast unerschöpflich, und so landeten wir gutgelaunt, voll mit neuen Eindrücken, manchen neuen Erkenntnissen und dem ein oder anderen gut geführten Gespräch zufrieden in der Heimat.
Fatma

es Fatma beim Witzeerzählen im Bus

 

 

Resümee: das Experiment hat funktioniert, wir waren eine tolle Truppe !!!!!

 

tolle Truppe

Eine tolle Truppe

 

Winterwanderung nach Trienz 19.12.2015
Zum Abschluß des Jahres 2015 stand noch eine Winterwanderung mit einigen Überraschungen an. So starteten wir kurz vor Einbruch der Dämmerung am DGH in Robern. Zunächst ging es hinunter zum Robener See und dann wieder einige Höhenmeter hinauf zum Fahrenbacher Sportplatz.

 

Sammeln am DGH Robern

Sammeln am DGH Robern

Beim Kneipp-Becken wartete dann die erste Überraschung: am Grillplatz loderte ein wärmendes Feuer, der Platz war ringsherum mit weinachtlichen Lichtern ausgeschmückt und das Beste: heißer Glühwein stand für alle bereit.

 

Ein wärmendes Feuer und Glühwein

Ein wärmendes Feuer und Glühwein

Nachdem alle mit Getränken versorgt waren, wartete schon die nächste Überraschung: Jeder Teilnehmer erhielt aus dem Sack des Knecht Ruprecht eine Nikolausmütze überreicht. Dabei funkelten die meisten Mützen mit kleinen LED-Lichtlein, deren Zipfel jedoch hingen einfach so herunter. Bei einigen wenigen Mützen stand der Zipfel jedoch imposant in die Höhe.

 

Der Zipfel steht

Der Zipfel steht

Als dann der Glühwein zur Neige ging, setzte der Tross seinen Weg fort. Entlang der Wanderbahn erreichten wir unser eigentliches Ziel: das Gasthaus Linde in Trienz. Peter verkürzte mit einigen lustigen weihnachtlichen Texten die Wartezeit, bis das Essen auf dem Tisch stand. Dieses war dann wirklich hervorragend und hier nochmal ein Kompliment an die Küche und vielen Dank für die Bewirtung.

Nach einigen fröhlichen Stunden und einem sehr guten Essen ging es dann nach Hause, es war ja bald Weihnachten …